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Wärmedämmung für Baselland & Basel-Stadt

Wir sind Ihre Experten rund um das Thema Wärmedämmung und Kostenersparnis!

Dämmen mit Ihrem Fachbetrieb für die Region Basel

Mehr Wohnkomfort im Winter, weniger Heizkosten und angenehmere Temperaturen im Sommer.

Von der Beratung zur besten Dämmung bis hin zur fertigen Montage und Übergabe in besten Händen!

Für Haus, Wohnung, Gewerbe oder Garagen.

Unsere Dämmarbeiten auf einen Blick

Wo wir dämmen

In Basel, Aesch, Liestal, Laufen, Pratteln, Sissach und in Ihrer Nähe!

Wie wir dämmen

Mit Sorgfalt und Präzision, gedübelt, geklebt, gepresst und gesteckt.

Was wir dämmen

Fassaden, Innenwände, Decken, Keller, Dachstöcke und Altbauten.

Womit wir dämmen

Schweizer Hersteller wie Flumroc, Saint-Gobain, Knauf oder Gutex.

Fassaden dämmen und ökologisch Kosten senken

Über die Fassade geht oft bis zu 25 % der Wärme verloren. Moderne Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) helfen dabei, Heizkosten zu senken und das Gebäude gleichzeitig vor Sommerhitze zu schützen.

Wir dämmen passend zum Gebäude

Vom Einfamilienhaus bis zur Garage und dem Gartenhäuschen dämmen wir von aussen, damit es innen angenehmer wird.

Gerne unterstützen wir Sie auch bei der kompletten Fassadensanierung!

Fassadensanierung Lausen
KInnenwanddämmung Untergeschoss

Innenwände nachträglich dämmen ohne Raumverlust

Wenn keine Aussendämmung möglich ist, bietet die Innendämmung eine sinnvolle Alternative.

Besonders in Basel-Stadt oder bei denkmalgeschützten Gebäuden kommt diese Lösung häufig zum Einsatz.

Innendämmung Altbau, Umbau und Sanierung

Mit der Innenwanddämmung schaffen Sie nicht nur ein besseres Raumklima.

Sie erleichtern sich auch die energetische Sanierung im Altbau und vermeiden umfangreiche Arbeiten an der Aussenfassade.

Gerne unterbreiten wir Ihnen eine Offerte für die Innenwanddämmung inkl. Besichtigungstermin in Rekordzeit!

Ihr Dachstuhl gedämmt und der Dachstock isoliert

Gerade Dachgeschosse leiden stark unter Hitze und Kälte. Mit einer passenden Dämmung wird das Raumklima deutlich angenehmer und der Dachausbau kann endlich richtig genutzt werden.

Unsere Leistungen im Dachstock:

Dachsanierung und Ausbau mit Dämmung

Planen Sie, den Dachstuhl auszubauen oder umzubauen? Ergänzen Sie den Dachdecker aus unserem Netzwerk in Basel-Stadt und Basel-Landschaft für alles aus einer Hand.

Wir übernehmen dann die Dämmung, das Verkleiden und die Verputzarbeiten in einem Wisch.

Verputzarbeiten Innenausbau Dachboden

Kellerdecken und Wände gedämmt und schimmelresistent

Kalte Böden im Erdgeschoss entstehen oft durch ungedämmte Kellerdecken.

Eine nachträgliche Dämmung lässt sich schnell und effizient umsetzen – auch im Altbaukeller!

Für wärmere Füsse in Basel und Umgebung

Einfache Kellerdämmung an Wand und Decke ohne Platzverlust, aber dafür mit sehr viel Effizienzgewinn.

Warme Füsse, weniger Wärmeverluste und deutlich effektivere Schimmelprävention!

Kellerdeckendämmung bei einem Kundenprojekt vertig verdübelt
Nachträgliche Deckendämmung in einer Garage im Mehrfamilienhaus

Nachträgliche Wärmedämmung für Haus, Garten und Garage

Die Tiefgarage unter den Wohnungen im Erdgeschoss gehört gedämmt! Doch auch kleinere Gebäude profitieren von einer guten Wärmedämmung.

Garagen, Hobbyräume oder Gartenhäuser lassen sich sowohl innen als auch aussen effizient dämmen.

Garage, Nebenräume und Gartenhaus dämmen und isolieren

Ihr Auftrag ist uns nicht zu „klein“.

Wir freuen uns, wenn Sie einen nachhaltigeren Weg gehen und sich und anderen mit hochwertiger Dämmung etwas Gutes tun wollen.

Immer die richtigen Dämmstoffe für Basel und Umgebung!

In Produktschulungen der besten Hersteller frischen wir unser Wissen auf. So haben Sie stets die beste Lösung für den besten Preis!

Eine Auswahl der gängigsten Materialien haben wir Ihnen aufgeführt:

Mineralwolle

Man von Gebr. Oser AG dämmt den Dachstuhl eines Einfamilienhauses von aussen

EPS (Styropor)

XPS (Polystyrol)

Holzfaserplatten

Man von Gebr. Oser AG dämmt den Dachstuhl eines Einfamilienhauses von aussen

Calciumsilikat

PUR & PIR Dämmplatten

Dämmstoffvergleich: So dämmen Sie besser

Unsere kleine Tabelle gibt einen Überblick, welche Dämmstoffe in welchem Anwendungsfall die beste Wahl sind.

Dämmstoff Vorteile Nachteile Häufige Einsatzgebiete
Mineralwolle Nicht brennbar, guter Schallschutz Faserstaub, muss geschützt werden Dachausbau, Fassade, Trennwände
EPS (Styropor) Günstig, gute Dämmwerte Brennbar, kein Schallschutz Aussenfassade (WDVS), Flachdach
XPS Druckfest, feuchtebeständig Nicht diffusionsoffen Kellerdaussenwand, unter Bodenplatten
Holzfaserplatten Ökologisch, guter Hitzeschutz Teurer, empfindlich bei Feuchtigkeit Dach (Aufsparren), Innendämmung
Calciumsilikat Schimmelhemmend, kapillaraktiv Begrenzte Dämmwirkung, teuer Innensanierung, Problemzonen (Schimmel)
PUR / PIR Sehr gute Dämmleistung Teuer, nicht ökologisch Flachdach, Steildach, Terrasse
Sprühschaum Füllt Hohlräume lückenlos Nicht rückbaubar Dachschrägen, schwer zugängliche Stellen

Unsere Dämmmethoden im Detail erklärt:

Das typische WDVS lässt sich sowohl bei der Fassadensanierung als auch beim Neubau sowie nachträglich aufbringen.

Fix und fertig an Ihre Energiewerte angepasst inkl. Putz und Farbe.

Mit XPS- oder EPS-Dämmplatten (auch nachhaltig verfügbar) – unser Preis-Leistungssieger!

Die VHF ist das Flaggschiff der Fassaden und wird gerne im öffentlichen Bau und bei sehr anspruchsvollen Designs im Privatbau verwendet.

Eine VHF bietet exzellente Dämmwerte, fördert gutes Raumklima und bietet eine eindrucksvolle Optik.

Etwas teurer, aber definitiv ein langfristig sehr gutes Investment!

Dämmputz ist die Lösung bei Altbau und besonders im Denkmalschutz die beste Wahl.

Die Dämmwerte sind noch ok, aber weit hinter echten Dämmplatten. Dafür ist dieser bis zu 10c m starke Putz für schnelle Ergebnisse ausgelegt und nicht zu teuer.

Für Altbauten mit ohnehin geringeren Anforderungen eine solide Wahl.

Calciumsilikatplatten eignen sich hervorragend für die Innendämmung.

Die etwas höheren Preise rechtfertigen sich schnell, denn die dünnen Platten sparen innen viel Platz, der sonst verloren geht!

Gerade bei Feuchtigkeitsgefahr die beste Prävention gegen Schimmel!

Holzfaserplatten sind eine der beliebtesten Dämmstoffe für die Innenanwendung.

Das nachhaltige und ökologische Material ist diffusionsoffen, also feuchtigkeitsregulierend.

Dadurch sorgt der Dämmstoff für ein sehr angenehmes Raumklima und kostet nicht viel.

XPS ist wie PUR ein synthetisch hergestellter Kunststoff. Bei trockenen Innenräumen werden diese Allrounder gerne genutzt.

Beide weisen sehr gute Dämmwerte auf.

Allerdings bitten wir Kunden immer auf XPS zu setzen. PUR (Polyurethan-Hartschaum) ist zwar noch weniger Umweltbelastend als das PIR, dennoch etwas weniger nachhaltig.

Für die Sparren-Zwischendämmung braucht es keinen Zimmermann.

Die Dämmplatten kommen an die Unterseite und werden dann sauber mit OSB-Platten abgedeckt und bündig in Perfektion verschlossen.

Ideale Ergebnisse, wenn der Dachstuhl ohnehin saniert, renoviert oder ausgebaut werden soll.

Wollen Sie eine Untersparrendämmung ergänzen, so bieten wir das gerne in Kombination mit der Zwischensparren-Dämmung an.

Das Effizienzpaket bietet den idealen Wärmeschutz bei Bestandsgebäuden und sichert den Wert des Hauses.

Diese wird oft in Form von Platten oder Matten, innen direkt unterhalb der Dachsparren angebracht.

Bei älteren Dächern, besonders Satteldächern ist diese Variante ein gängiges System aus Wärme und Feuchteschutz.

Die Dampfsperre verhindert Wassereintritt durch Verdampfen und schützt so vor Schimmel.

Die Ebene mit Luftdichtigkeit sichert gegen Zugluft und macht sich besonders im Altbau, bei schwerem Sturm dankend bemerkbar.

Kundenfragen zur Wärmedämmung beantwortet

Kurz und knapp haben wir alle wichtigen Fragen zum Thema Wärmedämmen nochmal zusammengefasst.

Das hängt vom Einsatzort ab. Außenwände: oft Mineralwolle oder EPS (Styropor).

Innenwände: Kalziumsilikat oder Holzfaser.

Dach: häufig Zwischensparrendämmung mit Steinwolle.

Wichtig: Feuchtigkeit, Brandschutz und Wohnklima mitdenken.

Heute werden mindestens 14–20 cm empfohlen, aber abhängig vom Material gibt es Schwankungen.

In der Regel: je dicker, desto besser die Dämmwirkung! In der Praxis nicht immer der Fall.

Wir beraten gerne Situationsabhängig, das ist in Sachen Kosten/Wirkung das Beste.

PUR, Vakuumdämmung und Mineralwolle haben sehr gute Dämmwerte.

Wichtig: Nicht nur der Wert zählt, sondern auch Verarbeitbarkeit, Brandschutz und Feuchteverhalten.

Bei Aussendämmung bestenfalls mindestens 14–16 cm.

Innen oft weniger – 6–10 cm, je nach Platz und Material.

Je besser der Dämmwert (λ-Wert), desto schlanker darf das Material sein.

Unbedingt, aber bitte zielgerichtet!

Dämmung spart Energie und schützt die Bausubstanz.

Wichtig ist eine saubere Planung, damit keine Feuchtigkeit entsteht und nicht zu viel Raumfläche oder Denkmalschutz verloren gehen.

Für außen: EPS, Steinwolle oder Holzfaser.

Für innen: Kalziumsilikat, Mineralschaum oder Holzfaser.

Die Entscheidung hängt dennoch auch vom Untergrund, Raumklima und Brandschutz ab.

Ein Profiteam wie Gebr. Oser AG hilft hier, die richtige Wahl zu treffen.

Unserer Erfahrung nach nur als Ergänzung.

Dämmputz allein bringt zwar Dämmleistung, oft jedoch nicht genug.

Für historische Fassaden gut und eine Option, sonst eher nicht.

Steinwolle kratzt bei der Verarbeitung. Tragen Sie unbedingt Handschuhe und bestenfalls dichte Kleidung!

Das Material selbst ist ohne Zusatzschicht nicht wasserabweisend.

Dafür aber zumindest nicht brennbar und langlebig.

Ähnlich wie Steinwolle: Juckreiz bei Kontakt.

Sie kann Feuchtigkeit aufnehmen, daher immer korrekt verbauen.

Immerhin ist Glaswolle sehr günstig und gut verfügbar.

Gute Dämmstoffe machen beides.

Dichte Materialien wie Holzfaser oder Zellulose schützen besser vor Sommerhitze.

Leichte Dämmungen sind gut gegen Kälte.

Hoher Dämmwert (niedriger λ-Wert), passende Dicke, gutes Brandschutzverhalten.

Nach der Montage dann keine Feuchteschäden und keine Zugluft im Raum.

Am besten durch eine Vor-Ort-Beratung. Wir prüfen Untergründe, Bausubstanz und Zielsetzung.

Erst dann empfehlen ein passendes System, ausser Ihr Energieberater hat bereits eine Planung erstellt.

Dann arbeiten wir nach dieser.

Theoretisch ja. Besonders, wenn auf eigene Faust gehandelt und die Bauphysik nicht beachtet wird.

Wichtig ist die richtige Kombination aus Dämmung, Lüftung und Feuchtigkeitsmanagement.

Damit verdienen wir unser Geld: indem Sie Geld sparen beim Dämmen – und danach.

Prinzipiell ja, wenn er tragfähig ist. Sonst muss er vorher entfernt oder gefestigt werden.

Danach kann eine klassische Außendämmung folgen.

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